Der Wettergott meint es gut mit uns, die Sonne scheint und wir können wieder offen fahren. Heute geht es entlang der Küstenstraße und das bedeutet: Kurven, Kurven und noch mehr Kurven.
Die Aussichten aufs Meer, die vielen kleinen Buchten und das türkisblaue Wasser, es ist eine schöne Strecke. Allerdings folgt auch ein Ort auf den nächsten und die Geschwindigkeit ist fast immer auf ca. 50 km/h beschränkt. Man muss einfach mitschwimmen, überholen geht so gut wie gar nicht. Nur manch einheimischer LKW macht keine Gefangenen und riskiert so einiges…
Um zum Hotel zu kommen, müssen wir erstmal durch den ganzen Ort kurven, denn es gibt hier nur Einbahnstraßen. Das Hotel hat eine super Lage, direkt am Meer und wir bekommen sogar als kostenloses Zimmer-Upgrade einen Balkon mit Meerblick dazu. Nett.
Abends speisen wir im hoteleigenen Restaurant, die Aussicht von der höheren Etage ist wunderschön und das Essen ist auch noch hervorragend.
Das Frühstück wird im gleichen Restaurant serviert, Aussicht inklusive, wir sind begeistert. Frisch gestärkt werden die Fahrräder abgepackt und eine Rundtour gestartet. Wegen der Einbahnstraßen geht es mal am Meer entlang mal ein wenig abseits. Beim Letzten der vier Küstenstädte sieht man sogar die Brücke nach Krk. Insgesamt ist es ein sehr schöner Radweg mit vielen Ausblicken von oben und Wegen direkt an den Stränden entlang.
Abends verabschieden wir uns von Selce mit zwei Aperol Spritz in einer Hafenbar, wo die Getränke trotz der Aussicht aufs Meer nur 5,80 Euro kosten. Adieu.
Und morgens vergessen wir fast unsere Pässe! Obwohl wir uns geschworen hatten, die Pässe nie wieder aus der Hand zu geben, waren wir nicht konsequent. Gott sei Dank hat diesmal die Hotelangestellte gemerkt, das wir sie noch nicht wieder abgeholt hatten. Puh, das brauchen wir wirklich nicht noch einmal…







































































































































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