Die Räder hatten wir ja schon aufgepackt, also kann es gleich nach dem Frühstück los gehen. Doch leichter gesagt als getan: das GPS Signal ist so schwach, dass das die Navigation mit Kurviger oder mit Google Maps nicht funktioniert. Wir kreisen durch Leipzig und wissen nicht, welcher Abzweig der richtige ist. Puh, das ist anstrengend! Gott sei Dank hilft uns das Autonavi etwas weiter, keine Ahnung wieso das funktioniert.
Letztendlich fahren wir auf die Autobahn, was wir eigentlich nicht wollten, aber da stimmt dann wenigstens schon mal die grobe Richtung.
Das Hotel liegt etwas außerhalb und ist leicht gefunden. Das Zimmer ist auch schon fertig und wir haben drei Betten zur Auswahl. Die Qual der Wahl!
Mit dem Fahrrad geht es in die Stadtmitte, was sich leichter anhört als es ist. Es gibt nur ganz vereinzelt Radwege und die wenigen findet man nicht, weil sie nicht ausgeschildert sind. Also Abenteuer auf zwei Rädern.
Am nächsten Tag nach dem hervorragenden Frühstück begeben wir uns wieder auf Radwegsuche. Echt schwer! Und manche Strecke ist so, dass man denkt, das kann doch kein offizieller Weg sein – ist es aber. Wir verfahren uns auch einige Male, weil mal wieder die Schilder fehlen.
Zum Glück sind die Akkus voll, denn es geht auch noch viel bergauf und bergab.
Ein kleiner Spaziergang durch Jablonec ist ebenfalls anstrengend, denn hier geht es ebenso rauf und runter.
Wieder zurück in Liberec gibt es erst mal ein Eis auf die geschaffte Herausforderung. Nun nur noch zum Hotel zurück, den Weg kennen wir ja schon. Die Räder werden danach nicht mehr angepackt und wir gehen zu Fuß zu einem Steakhouse in der Nähe. Das hat sich gelohnt, das Bier und das Essen sind hervorragend.





































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