Vor uns liegt ein langer Fahrtag, deshalb haben wir schon mal im Vorfeld einige attraktive Haltepunkte ausgesucht. Einen Aussichtspunkt auf einen See und ein paar kleinere Wasserfälle. Ganz nett.
Als wir endlich ankommen ist das Tor verschlossen, aber mit den Codes aus einer SMS können wir das Tor, den Schlüsseltresor und schließlich die Zimmertür öffnen. Leider hat das Zimmer gar kein Fenster, nur die Tür nach außen ist aus Glas, entsprechend duster ist es. Nicht so schön.
Wir gehen gleich mal in die Stadt und sind auf Anhieb begeistert. Es gibt eine schöne Promenade an der Drau entlang mit Bars und Restaurants im Überfluss. Besonders die am Ufer Flanierenden lassen sich bei einem Getränk herrlich beobachten. Eine Etage höher ist die Innenstadt und auch hier muss man nicht verhungern oder verdursten.
Am nächsten Tag starten wir eine Radtour entlang der Drau bis zum Städtchen Ptui. Ein schöner Weg durch Wälder und Wiesen und Ptui ist auch ganz ansehnlich.
Was uns aber besonders begeistert, ist das Radwegekonzept, das man hier vorfindet. Überall gibt es Radwege, meistens super ausgebaut, die Verkehrsführung an Kreuzungen gar kein Problem, immer wird man weitergeleitet. Auch bei Kreisverkehren und mehrspurigen Straßen gibt es immer eigene vom Autoverkehr getrennte Radwege. Toll.
Zum Abendessen und EntSpannen finden wir uns wieder auf der Promenade ein, wo auch sonst.
Die Strecke der Tour am nächsten Tag geht in die Höhe. Ein langer Anstieg, der sich ganz schön zieht und ein Teilstück mit 14% Steigung. Da ist für das Fahrrad von Ruth und für Ruth das Ende der Fahnenstange erreicht.
Abends sitzen wir natürlich wieder am Fluss und lassen es uns gut gehen. Wir haben schließlich Urlaub.
















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