Triebmittel: Hefe und Backpulver, Dauer: ca. 2 Std
Dieses Brot kommt ganz ohne Mehl aus, ist aber trotzdem sehr lecker.

Das Eiweiß liefern die Eier und der Quark. Jede Menge Körner sowie Hafer- und Wiezenkleie machen es komplett.
Weiterlesenmit Ruth & Werner
Triebmittel: Hefe und Backpulver, Dauer: ca. 2 Std
Dieses Brot kommt ganz ohne Mehl aus, ist aber trotzdem sehr lecker.
Das Eiweiß liefern die Eier und der Quark. Jede Menge Körner sowie Hafer- und Wiezenkleie machen es komplett.
WeiterlesenTriebmittel: Hefe und Anstellgut, Dauer: ca. 3 Std
Ich glaube so fluffig war noch keines von meinen selbstgebackenen Broten.
Dieses Brotrezept ist im Original mit Sauerteigextrakt, ich habe dafür einfach ein Teelöffel Anstellgut genommen.
REZEPT
VERARBEITUNG
In Kurzform:
Immer wenn ich Paula auffrische, ca. einmal die Woche, bleibt etwas Sauerteig übrig.
Um diesen Rest weiter zu verwenden, habe ich mittlerweile verschiedene Varianten der Verwertung ausprobiert:
Mein Favorit sind die Sauerteig Cracker.
WeiterlesenTriebmittel: Sauerteig, Dauer: ca. 24 Std
Ich habe in der Bücherei ein super interessantes Buch über das Brotbacken entdeckt.
MEHL, WASSER, SALZ, HEFE – ALLES ÜBER GUTES BROT von KEN FORKISH
Dort werden sehr gut die Grundlagen erklärt und ich wollte mal dieses Brot daran anpassen.
Vorab aber erstmal das Ergebnis:
Wie man sieht, ist es dunkler und feinporiger als beim ersten Versuch. Es ist fester und schmeckt auch viel mehr nach Roggen, weil ich diesmal die im Rezept angegebenen Mehlsorten verwendet habe.
WeiterlesenTriebmittel: Sauerteig, Dauer: ca. 24 Std
Eine schwere Geburt, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:
REZEPT
Sauerteig:
Hauptteig:
Ich musste das Rezept abwandeln, weil ich nicht die angegebenen Mehlsorten hatte. Ich habe stattdessen Roggenmehl (997) und Vollkorndinkelmehl genommen.
Auch bei der Verarbeitung musste ich von üblichen Verfahren abweichen, weil wir lieber Moped gefahren sind, als auf die Garstufen zu warten.
Da wir nun aber unterwegs waren, bin ich wie folgt vorgegangen:
Hat ganz gut geklappt, Brot war allerdings an der Grenze zur Übergare.
Durch das Dampfablassen wird die Kruste ziemlich kross! Lecker!
Paula ist mein Roggensauerteig. Ich habe ihn selbst im April angesetzt und mittlerweile ist er richtig triebstark geworden.
Eigentlich ist Sauerteig nicht ganz richtig, denn ich führe nur das Anstellgut weiter.
Und das mache ich so: Nach ca. einer Woche Ruhe im Kühlschrank wird Paula aufgefrischt. Dazu hole ich sie aus der Kälte raus und warte ca. 2 Stunden bis sie sich auf Zimmertemperatur aufgewärmt hat.
Dann wird wie folgt verfahren: in einem neuen Glas 15 g Anstellgut (ca. 1 Teel.) mit 50 ml Wasser (ungefähr 27°C warm) vermengen und dann 50 g Roggenmehl dazugeben und vermischen.
Sieht dann in etwa so aus:
Den Deckel nicht ganz schließen und dann einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen. Nach 12 – 15 Stunden sieht das Ganze dann so aus:
Das neue Anstellgut ist bereit und kommt aber nun einfach wieder in den Kühlschrank.
Bei diesem Verfahren bleibt immer ein Teil Anstellgut übrig. Ich brauche noch so ca. 15-25 g Anstellgut für ein Brot bzw. den entsprechenden Sauerteigansatz (je nach Rezept). Meistens setze ich den Sauerteig gleichzeitig mit dem Füttern an, denn auch dazu muss Paula Zimmertemperatur haben.
Nun habe ich folgende Sachen im Internet gefunden:
Triebmittel: Hefe, Dauer: ca. 2 Std
Eines der besten Brote, die zum Grillen passen, ist der Knoblauchkranz.
Durch den Knoblauch, die Petersilie und den Parmesan ist das Brot total würzig und hat jedem bisher sehr gut geschmeckt.
Den Teig in kleine Stücke teilen und in der Kräutermischung wenden. Die Stücke anschließend in eine Springform legen. So sieht das dann aus:
Bei 180°C Umluft für 30-40 Minuten backen.
Am besten ein Backblech unterstellen, denn eventuell tropft das Öl etwas raus!
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